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DIGITALE LEHRE UND FORSCHUNG MIT OPEN SOURCE SOFTWARE

Vorteile von Open Source Software in der Hochschullehre

In der digitalen Lehre und Forschung ist Open Source Software mittlerweile ein fester Bestandteil. Gerade für Anfänger:innen ist die Hürde beim Einstieg in Open Source gering. Der Quellcode ist öffentlich einsehbar, was die Open Source Software besonders für die Studierenden transparent und nachvollziehbar macht. Digitale Kompetenzen lassen sich fördern, wenn aktives Mitgestalten zum Beispiel bei GitHub-Projekten möglich wird. Die Studierenden haben die Möglichkeit, tiefer in die Thematiken einzusteigen und am offenen Quellcode zu lernen. Auf der anderen Seite stehen die Bildungseinrichtungen. Hier bietet sich Open Source Software an, da beispielsweise die Lizenzkosten für die Nutzung entfallen. Gleichzeitig beruht die Open-Source-gestützte digitale Lehre und Forschung durch ihre Skalierbarkeit auf langfristiger Nutzung und wächst mit den Anforderungen der Hochschulen. Ebenso besteht die Software weiter, unabhängig von konkreten Anbietern.
Error im Code durch mehrere Entwickler:innen schneller gefunden

Motivation und didaktischer Mehrwert

Interaktive Tools und flexible Lehrmethoden

Für einen gelungenen Studienalltag ist vor allem eines wichtig: Die Motivation - von den Studierenden genauso wie von den Lehrenden. Hier sind abwechslungsreiche Lehrmethoden und interaktive Tools besonders wertvoll. Digitale Lehre und Forschung kann mithilfe von Open Source Software flexibel an didaktische Konzepte angepasst werden und allen Beteiligten Mehrwert schenken. Die vielfältigen Tools sorgen für verschiedene mögliche Lehrformate: Ob interaktive Videokonferenzen mit BigBlueButton, aufgezeichnete Vorlesungen mit Opencast oder ein digital abgebildeter Kurs mit unterschiedlichen Lerninhalten auf Stud.IP. Je besser die digitale Lehre vor- und nachbereitet werden kann, desto selbstständiger können Studierende agieren. So fördert der Einsatz von Open Source Software in der digitalen Lehre und Forschung die Selbstlernkompetenzen sowie die Eigenständigkeit der Lernenden und trägt zu einer erhöhten Motivation der Lernenden und Lehrenden bei.
Digitale Lehre und Forschung mit Open Source Software
Digitale Lehre und Forschung mit Open Source Software

Open Source als Teil von Open Science

FAIR-Prinzipien und kollaboratives Lernen

Besonders vor dem Hintergrund der Hochschulbildung wird deutlich: Digitale Lehre und Forschung sind von Open Source Software kaum zu trennen. Es finden sich viele Parallelen, die deutlich machen, dass Open Source längst als Bestandteil einer offenen Wissenschaft, also einer Open Science gesehen werden kann. In diesem Kontext können durch die Nutzung von Open Source Software die sogenannten FAIR-Prinzipien (Findable, Accessible, Interoperable, Reusable) gefördert werden. Unter Einhaltung dieser international anerkannten Prinzipien haben Studierende die Möglichkeit, die Studieninhalte nicht nur theoretisch zu lernen, sondern sie direkt in der Praxis anzuwenden. Als Unterstützung in kollaborativen Workflows, zum Beispiel via GitHub, können Studierende das Gelernte direkt im passenden Kontext anwenden und tragen so zur Weiterentwicklung bei. Auf diese Weise tragen Open-Source-Lösungen dazu bei, digitale Lehre und Forschung weiter voranzubringen.

Praktische Anwendung im Studienalltag

Von Videokonferenzen bis Lernplattformen

Der Einsatz von Open Source in der digitalen Lehre und Forschung ist längst keine reine Theorie mehr. An den meisten Hochschulen und Bildungseinrichtungen wird bereits interaktiv mit den Studierenden gearbeitet und geforscht, um mithilfe von Open Source den Hochschulalltag zu verbessern. Lehr- und Forschungsinhalte können flexibel gestaltet und in LMS wie Stud.IP zur Verfügung gestellt werden. Hier hilft Courseware, mit dessen Hilfe besonders Lerninhalte auf verschiedene Arten dargestellt werden können – Als Lernkarten, Quizzes, Multiple Choice Aufgaben oder in Video- und Audio-Formaten. Dadurch lassen sich Inhalte der digitalen Lehre und Forschung mit Open Source verständlich und anschaulich darstellen. Studierende können in ihrem eigenen Tempo mit diesen Lernmaterialien lernen und sich nachhaltig Wissen aneignen.
Digitale Lehre wird oft unmittelbar mit Onlinevorlesungen per Videokonferenz verbunden. Dank Open Source Lösungen kommt es dabei jedoch nicht zu schlechter Übertragung, kaum eingeschalteten Kameras und Studierenden, die sich nur einloggen und dann nicht mehr anwesend sind. Die interaktiven Onlineveranstaltungen mit BigBlueButton binden Lernende aktiv ein und machen eine Zusammenarbeit live auf dem integrierten Whiteboard möglich. Da der Quellcode der Software stets einsehbar ist, können interessierte Studierende sich mit den Tools auseinandersetzen und eventuell sogar eigene Funktionen und Anwendungen entwickeln. Damit besteht die Chance, dass die Lernenden sich in den Open Source Communities einbringen und selbst weiter forschen und entwickeln. So trägt Open Source Software die digitale Lehre und Forschung mit in die Zukunft.
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Herausforderungen und Zukunftspotentiale

Technische Unterstützung und neue Lehrmethoden

Open Source Software hat sich in der digitalen Lehre und Forschung fest etabliert und wird im Hochschulkontext immer relevanter. Immer mehr Bildungseinrichtungen setzen auf digitale Lehre sowie auf hybride Lösungen - ein Mix aus digital und vor Ort. Jede Veränderung bringt neben Vorteilen auch neue Herausforderungen mit sich, die gemeistert werden müssen. Dabei unterstützt der elan e.V. Hochschulen und Universitäten, damit der Lehralltag möglichst reibungslos weiterlaufen kann. Technische Hürden wie die Einrichtung und Konfiguration der Tools werden vom elan e.V. übernommen, genauso wie die regelmäßige Wartung und die Durchführung von Updates. Auch das Hosting verschiedener Software Tools aus dem Hochschulkontext bieten wir an. HIER findest du mehr Informationen zu unseren Hosting Angeboten.
Mit der technischen Unterstützung durch den elan e.V. können Hochschulen sich ganz auf ihre täglichen Aufgaben fokussieren. So kann Open Source ein fester Bestandteil der digitalen Lehre und Forschung an Bildungseinrichtungen werden und es können sich neue Potentiale entwickeln. Neue Lehrmethoden holen Studierende aus Routinen heraus und motivieren dazu, sich aktiv mit den Lehrinhalten auseinander zu setzen. Durch die vielen verschiedenen Gestaltungsmöglichkeiten kann die Lehre abwechslungsreich und spannend strukturiert werden, ohne dass der Fokus auf den Inhalt, der zu vermitteln ist, verloren geht. Damit gehen Herausforderungen genauso wie neue Potentiale mit der Open Source Software in der digitalen Lehre und Forschung Hand in Hand. So wird die Zukunft aktiv mitgestaltet.

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