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KI-Detektoren und digitale Prüfungen – Möglichkeiten und prüfungsrechtliche Grenzen

Der Einzug von künstlicher Intelligenz in die Lehre wirft insbesondere mit Blick auf digitale Prüfungen viele Fragen auf. Am Mittwoch, 17.01.2024 von 10:00 - 12:30 Uhr, soll die Veranstaltung "KI-Detektoren und digitale Prüfungen - Möglichkeiten und prüfungsrechtliche Grenzen" einen tieferen Einblick in das Thema geben.

Können von KI-Generatoren erstellte Inhalte erkannt werden und wenn ja, wie gut? Inwieweit dürfen KI-Tools in Prüfungen verwendet werden und was bedeutet eigentlich der EU-AI-Act für Hochschulen? Diese und noch viele weitere Fragen diskutieren Prof. Dr. Debora Weber-Wulff, zuvor bei der HTW Berlin, Dr. Janine Horn vom ELAN e. V. und Jens O. Brelle vom Multimedia Kontor Hamburg (MMKH).

Prof. Dr. Debora Weber-Wulff führt in das Thema ein mit ihrem "Einführungsvortrag zu den Möglichkeiten und Grenzen von KI-Detektoren". Anschließend  informiert Dr. Janine Horn zum Thema "Prüfungsrechtliche Herausforderungen in Zeiten von KI-Generatoren". Zum Schluss erklärt Jens O. Brelle die "Implikationen des EU AI-Act für den Hochschulbereich". Außerdem bieten die Vortragenden und Veranstalter nach den Vorträgen genügend Raum in der gemeinsamen Diskussion, um sich selbst einzubringen sowie eigene Fragen zu stellen.

Das Multimedia Kontor Hamburg, der Virtuelle Campus Rheinland-Pfalz und der ELAN e. V. arbeiten eng zusammen als Veranstalter für das Projekt "Konzertierte Weiterbildungen zu künstlicher Intelligenz in der Hochschullehre" des Netzwerk Landeseinrichtungen für digitale Hochschullehre (NeL), für das sie sich gerne engagieren. Gefördert wird das Projekt durch die Stiftung Innovation in der Hochschullehre.

Weitere Details und der Link zur Anmeldung finden sich auf der Seite des MMKH.

Porträt Norbert
Autor: Dr. Norbert Kleinefeld
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